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Big5 gesucht in der Region Zimmerberg

Fotowettbewerb – «Big5 gesucht» 

Machen Sie mit beim Fotowettbewerb und gewinnen Sie tolle Preise!
Alle Bilder der Big5 aus der Region Zimmerberg - Fuchs, Igel, Eichhörnchen, Reh und Hermelin - die bis am 31.03.2023 auf die Meldeplattform Wilde Nachbarn Zimmerberg hochgeladen werden, können am Fotowettbewerb teilnehmen. 

Fotografisch festgehaltene Beobachtungen vom Sommer 2022 können auch nachträglich gemeldet werden und am Fotowettbewerb teilnehmen. Eingabeschluss ist der 31. März 2023.

Tolle Preise zu gewinnen

In verschiedenen Kategorien werden attraktive Preise verliehen: 

  • Eine Privatexkursion
  • Einen CHF 100.- Gutschein von Birdlife Schweiz
  • Das Buch "Neue Stadtfauna"

In der Kategorie Jurypreis entscheidet die Fachjury über das beste Bild, das Publikum bestimmt mit einer Abstimmung den/die Gewinner*in des Publikumspreises und einen Sonderpreis erhält, wer alle Big5-Arten mit Bild melden kann. Eingabeschluss ist der 31. März 2023.

Abstimmen für das beste Bild

Vom 01.04.2023 bis 30.04.2023 können alle Nutzer*innen der Meldeplattform für ihr Lieblingsbild abstimmen und so die Gewinner des Publikumspreises wählen.

Die Big5 der Region Zimmerberg – Igel, Eichhörnchen, Reh, Hermelin und Fuchs - sind zwar etwas kleiner als ihre Afrikanischen Artgenossen, aber genauso spannend zu beobachten. Begeben Sie sich auf eine Safari vor Ihrer Haustüre und melden Sie Beobachtungen der Big5 auf zimmerberg.wildenachbarn.ch.
Jungigel trinkt an einem Teich

Igel gesucht im Wallis 2022/23

Weitere Informationen und Resultate des Projekts im 2020 finden Sie im Kurzbericht:

Finanzierung des Projekts "Igel gesucht"

Das Projekt "Igel gesucht" im Wallis wird von der Dienststelle für Wald, Natur und Landschaft vom Kanton Wallis finanziert.

Freiwillige gesucht! Machen Sie mit bei der Fortsetzung des Projekts "Igel gesucht" im Wallis und helfen Sie uns herauszufinden, wie es um die Walliser Igel steht.
Junge Pflanze wächst aus einem Loch im Asphalt

Mehr als Unkraut

Impressionen der Aktion "Mehr als Unkraut"
Igelbeobachtung
Meldung eines Hirtentäschel
"Mehr als Unkraut" an der Seepromenade
"Mehr als Unkraut" an der Seepromenade
"Mehr als Unkraut" in Wiedikon
"Mehr als Unkraut" in Wiedikon
Eichhörnchenbeobachtung in der Nähe des Zürihorn
Fuchsbeobachtung, die markiert wurde.
Markiertes Schöllkraut.
Markierung eines Klatsch-Mohn
Markierung einer Königskerze
Markierung von Begleitflora
Igelbeobachtung markiert auf einer Strasse
Mit dieser Aktion wollten wir die Aufmerksamkeit auf die Wildpflanzen lenken, die an Strassen, auf Baumscheiben und auf Plätzen wachsen, an denen die meisten von uns achtlos vorbeigehen.
Mauerbiene

Stunde der Blütenbesucher

Machen Sie mit bei der «Stunde der Blütenbesucher» und helfen Sie mit, die Verbreitung und Artzusammensetzung der Blütenbesucher in der Stadt Luzern genauer kennen zu lernen.
Gartenschläfer auf einem Balken

Gartenschläfer gesucht

Der kleine Gartenschläfer - Tier des Jahres 2022 - ist ein heimlicher Waldbewohner. Doch wo lebt er im Engadin und Val Müstair? Helfen Sie mit, der Verbreitung des kleinen Säugetiers mit der schwarzen Maske auf die Spur zu kommen.
Eine Wiesenhummel an einer blauen Blüte

StadtWildBienen in Luzern

Helfen Sie mit!
Melden Sie Ihre Wildbienen-Beobachtungen

Vom Frühling bis November gibt es zahlreiche Gelegenheiten, Wildbienen zu erleben, näher zu bestimmen und zu fotografieren.
Die Bevölkerung wurde dazu aufgerufen, Beobachtungen von Wildbienen auf unserer Meldeplattform zu melden.   

Melden Sie Ihre Wildbienen-Beobachtungen

Gemeinsam mit Freiwilligen untersuchten wir das Vorkommen der Wildbienen in verschiedenen Grünräumen der Stadt Luzern während dreier Aufnahmeperioden. Während einer online Weiterbildung lernten die Freiwilligen die Feldmethoden und die Vielfalt der Wildbienen kennen.

Werden Sie aktiv und gestalten Sie Ihre Umgebung wildbienenfreundlich

Wildbienenförderung beginnt schon beim Blumentopf auf dem Fensterbrett. Werden Sie aktiv und bepflanzen Sie Ihren Garten oder Balkon mit einheimischen Blütenpflanzen und Wildkräuter. Bei der Gestaltung von wildbienenfreundlichen Gärten unterstützt Sie das kostenlose Beratungsangebot „Luzern grünt“. 

Hier gelangen Sie zu Garten- und Balkontipps.

Eine Vielfalt an Blütenpflanzen mit unterschiedlichen Blühzeiten bietet Wildbienen das ganze Jahr über Nahrung.
GEWINNERBILDER DES FOTOWETTBEWERBS

Im Rahmen der Aktion «StadtWildBienen in Luzern» wurde ein Fotowettbewerb durchgeführt. Alle Bilder von Wildbienen aus der Stadt Luzern, die von Januar bis am 31. August 2022 auf die Meldeplattform StadtWildTiere Luzern hochgeladen wurden, konnten am Fotowettbewerb teilnehmen. Bis am 15. Oktober 2022 konnten alle in der Wettbewerbsgalerie für Ihre Lieblingsbilder abstimmen und damit den Publikumspreis mitbestimmen. 

In zwei Kategorien wurden attraktive Preise verliehen:

Publikumspreise: 

  • 1. Rang: Privatexkursion der Ornithologischen Gesellschaft Luzern OGL  
  • 1. Rang: Privatexkursion von Pro Natura Luzern

Jurypreise: 

  • 1. Rang: Wildstaudengutschein von CHF 100.- von der Wildstaudengärtnerei
  • 2. Ränge: Wildstaudengutschein von CHF 50.- von der Wildstaudengärtnerei

Da zwei Personen die gleiche Punktzahl beim Publikumspreis erhielten, gab es dieses Jahr in dieser Kategorie zwei erste Ränge. 

Folgende Personen wurden für ihre Bilder prämiert:

Kegelbiene (Coelioxys sp.)

Gewinnerbild des Publikumpreises: Beobachtung einer Kegelbiene (Coelioxys sp.), was immer ein Highlight im Feld ist.

© Deborah Wiss / stadtwildtiere.ch

Format
Bild ein Drittel, Text zwei Drittel
Rote Mauerbiene (Osmia bicornis)

Gewinnerbild des Publikumpreises: Beobachtung einer Roten Mauerbiene
(Osmia bicornis). Eine typische Bewohnerin der Nisthilfen.

© Raimund Erni / stadtwildtiere.ch 

Format
Bild zwei Drittel, Text ein Drittel
Mörtel-/Blattschneiderbiene (Megachile sp.)

Gewinnerbild des Jurypreises: Beobachtung eines Männchens einer Mörtel-/Blattschneiderbiene (Megachile sp.)

Format
Bild ein Drittel, Text zwei Drittel
Maskenbiene (Hylaeus sp.)

2. Platz des Jurypreises: Beobachtung einer Maskenbiene (Hylaeus sp.) auf einem Natternkopf.

Format
Bild zwei Drittel, Text ein Drittel
Weitere Informationen
Weiterführende Links

Hier geht es zu einigen Bestimmungshilfen und Empfehlungen für Bücher, die Ihnen den Einstieg ins Bestimmen von Wildbienen erleichtern.
Hier geht es zu den Artporträts der häufigsten Wildbienen unserer Siedlungsgebiete.

Finanzierung und Trägerschaft

Das Projekt «StadtWildBiene in Luzern» wird von der Albert Koechlin Stiftung und der Stadt Luzern finanziert. Die Trägerschaft - Umweltschutz Stadt Luzern, Natur Museum Luzern, WWF Luzern, Pro Natura Luzern, Birdlife Luzern, Ornitholigische Gesellschaft Luzern – unterstützt die Organisation des Projekts.

Im Projekt "StadtWildBienen" haben wir 2022 die Wildbienen in der Stadt Luzern genauer unter die Lupe genommen. Erfahren Sie hier, was im Projekt gelaufen ist.
Eine ausgestreckte Hand, gefüllt mit drei leeren Gehäusen von Schnecken.

Total aus dem Häuschen

Auf ins Abenteur
Gehäuse sammeln

Das Prinzip ist einfach und spielerisch: Sammeln Sie leere Schneckenhäuser, die Sie während Ihren Outdoor-Aktivitäten im gesamten Wallis entdecken. Sammeln Sie so viele leere Gehäuse wie möglich, allerdings nicht mehr als 10 pro Standort. Es sind keine besonderen Kenntnisse erforderlich und Sie müssen sich auch nicht verpflichten: Sie können nur ein einziges Mal sammeln oder immer wieder nach Lust und Laune, sei es während eines Spaziergangs oder durch systematische Suche.

Wo und wie findet man Gehäuse?

Interessant sind alle Lebensräume: Wälder, Gärten, Siedlungsraum, Wiesen, Felder, Flussufer, Berge, …

Unsere Tipps: Suchen Sie aufmerksam unter Steinen und Vegetation, in der Streu und im Moos oder am Fuss von Mauern und Felswänden. Achtung, verlassen Sie in Schutzgebieten die markierten Wege nicht und halten Sie sich an die geltenden Vorschriften.

Klein aber oho!

Die meisten Schneckenhäuser sind winzig – nur wenige Millimeter gross. Kinder sind gut darin, sie zu erkennen! Ein Tipp: Streuen Sie eine Prise Erde auf ein farbiges Blatt. So können Sie mit der Lupe helle und dunkle Schneckenhäuser erkennen. Legen Sie das Material dann wieder dorthin zurück, wo Sie es entnommen haben.

Entdecken Sie 11 Portraits von Schnecken, die im Wallis häufig oder charakteristisch sind.

Gehäuse präparieren

Waschen Sie die Gehäuse vorsichtig: z.B. in Wasser einweichen und mit den Fingern oder einer kleinen und weichen (Zahn)bürste abreiben. Wenn die Gehäuse jedoch zu klein oder zerbrechlich sind, sollten Sie nicht das Risiko eingehen, sie zu waschen.

Legen Sie sie in eine stabile Schachtel, die idealerweise ausgepolstert ist. Notieren Sie unbedingt die Ortsangaben (Adresse und/oder Koordinaten) und das Funddatum. Dazu können Sie zum Beispiel dieses Formular benutzen.

Gehäuse verschicken

Schicken Sie Ihre Fundstücke bis zum 31. Dezember 2022 per Post an das Naturmuseum Wallis oder geben Sie sie am Empfang des Naturmuseums ab.

  • Naturmuseum Wallis, Rue des Châteaux 12, 1950 Sitten

Alternativ können Sie Ihre Schachtel an einem der Thementage des Museums, am 18. Mai oder 4. September 2022, mitbringen.

Falls Sie über die Artenbestimmung Ihrer Schneckenhäuser informiert werden möchten, vergessen Sie nicht, uns Ihre Post- oder E-Mail-Adresse anzugeben. Wir werden Sie im Verlauf des Jahres kontaktieren.

Veranstaltungen im Jahr der Schnecke

In unserer Agenda finden Sie demnächst mehrere Veranstaltungen zum Thema vom Naturmuseum und allen Projektpartnern.

Mögen Sie Schatzsuchen? Dann feiern sie mit uns 2022 das Jahr der Schnecke: Wilde Nachbarn Wallis lädt Sie ein, leere Gehäuse von Landschnecken zu sammeln und ins Naturmuseum Wallis zu bringen. Damit können Sie zur Forschung und zum Schutz der Biodiversität beitragen.
Junge Pflanze wächst aus einem Loch im Asphalt

Mehr als Unkraut

Impressionen der Aktion "Mehr als Unkraut"
Igelbeobachtung
Meldung eines Hirtentäschel
"Mehr als Unkraut" an der Seepromenade
"Mehr als Unkraut" an der Seepromenade
"Mehr als Unkraut" in Wiedikon
"Mehr als Unkraut" in Wiedikon
Eichhörnchenbeobachtung in der Nähe des Zürihorn
Fuchsbeobachtung, die markiert wurde.
Markiertes Schöllkraut.
Markierung eines Klatsch-Mohn
Markierung einer Königskerze
Markierung von Begleitflora
Igelbeobachtung markiert auf einer Strasse
Mit dieser Aktion möchten wir die Aufmerksamkeit auf die Wildpflanzen lenken, die an Strassen, auf Baumscheiben und auf Plätzen wachsen, an denen die meisten von uns achtlos vorbeigehen.
Eine Igelfamilie bewältigt eine Steintreppe

Freie Bahn für Igel & Co.

Karte mit Meldungen von Durchgängen

Die Darstellung des Beobachtungsorts erfolgt mit Google Maps.
Das ist aber nur möglich, wenn Sie Ihre Zustimmung zur Datenschutzerklärung geben.
Klicken Sie dazu im blauen Balken unten auf "ich stimme zu" und aktualisieren Sie dann den Browser.
Finanzierung

Das Projekt "Freie Bahn für Igel & Co" wurde von den Träger-Organisationen und der Albert Koechlin Stiftung unterstützt.

Das Projekt "Freie Bahn für Igel & Co." wurde Ende 2021 abgeschlossen. Jedoch können Sie auch in Zukunft mithelfen, die Stadt durchgängiger und wildtierfreundlicher zu gestalten!