Glühwürmchen in Winterthur - Lichter der Sommernächte Glühwürmchen faszinieren. Sie erinnern uns an laue Sommernächte und Ferien im Süden. Doch gibt es Glühwürmchen auch in Winterthur? – Das wollten wir herausfinden! Im Sommer 2026 haben wir zahlreiche Glühwürmchen-Sichtungen gesammelt und damit wichtige neue Hinweise zur Verbreitung gewonnen. mehr
Zug: Lebendige Nacht - Fledermäuse rund ums Haus Wildtieranlass in Unterägeri Fledermaus-Quartiere gesucht! Broschüre «Lebendige Nacht: Licht aus für unsere Wildtiere» © imageBROKER.com / D. Mahlke Künstliches Licht macht die Nacht immer heller – mit Folgen für die Tierwelt. Die Broschüre «Lebendige Nacht: Licht aus für unsere Wildtiere» zeigt, wie stark Lichtverschmutzung nachtaktive Tiere und ganze Ökosysteme beeinträchtigt. Und gibt konkrete Tipps für einen tierfreundlichen Umgang mit Licht. Format Bild ein Drittel, Text zwei Drittel Broschüre «Lebendige Nacht: Licht aus für unsere Wildtiere» als PDF Finanzierung Die Aktion "Lebendige Nacht: Fledermäuse rund ums Haus" 2026 wird von den nachfolgenden Organisationen unterstützt:Trägerorganisationen von Wilde Nachbarn ZugHürlimann-Wyss StiftungNils Erik Beckstrand (NEB) Tierschutz Stiftungtierschutz.ch-StiftungSedinum StiftungZuger KantonalbankVielen herzlichen Dank! Im Sommer 2026 erforschten wir mittels akustischer Aufnahmen, welche Fledermausarten nachts die Gärten und Wohnsiedlungen im Siedlungsgebiet des Kantons Zug besuchen. mehr
Lebendige Nacht: Fledermäuse und Glühwürmchen im Appenzellerland Faszinierende Welt der Fledermäuse In der Schweiz leben 30 Fledermausarten, von denen zwei Drittel auch im Siedlungsgebiet vorkommen. Damit sind rund ein Drittel aller einheimischen Säugetierarten Fledermäuse. Aufgrund ihrer nachtaktiven Lebensweise werden sie von der Bevölkerung kaum wahrgenommen. Fledermäuse sind die einzigen Säugetiere, die aktiv fliegen können. Alle bei uns vorkommenden Fledermausarten ernähren sich ausschliesslich von Insekten und sind geschickte Flugakrobatinnen, die sich in der Nacht mittels Echoortung orientieren und gleichzeitig jagen können.An unserem Wilde Nachbarn-Anlass im Frühling können Sie mehr zu Fledermäusen erfahren. Ausserdem werden Fledermaus-Exkursionen stattfinden. Alle Veranstaltungen werden zeitnah in unserer Agenda aufgeschaltet. Fledermaus-Quartiere gesucht! Haben Sie schon einmal Fledermäuse beobachtet? Wohnen möglicherweise sogar Fledermäuse im Dach Ihres Hauses oder im Rollladenkasten? Wir sind an Fledermausquartieren interessiert. Melden Sie sich gerne bei uns, wenn Sie Fledermäuse an einer Stelle des Hauses ein- oder ausfliegen sehen oder Kot auf dem Fensterbrett finden. Wir werden die Informationen dem Fledermausschutz weitergeben. Schreiben Sie uns per Mail folgende Informationen: Name, Kontaktdaten (Telefon, E-Mail)genauer Ort (Adresse)Datum, Zeit der BeobachtungArt des Quartiers (im Dachstock, im Rollladenkasten, o.ä.), idealerweise mit einem Fotowenn möglich Anzahl der ausfliegenden Fledermäuse (geschätzt)Beobachtungsart: Ausflug, am Gebäude hängend, Kotspuren, o.ä. Glühwürmchen-Entdecker:in werden Glühwürmchen sind faszinierende Botschafter der nächtlichen Biodiversität, doch ihr Leuchten wird immer seltener. Lichtverschmutzung, intensive Nutzung und fehlende Lebensräume setzen den einheimischen Leuchtkäferarten zu. Mit dem Projekt «Glühwürmchen in der Ostschweiz und im Fürstentum Liechtenstein» stärken WWF, Walter Zoo und ihre Partner die Lebensräume dieser seltenen Insekten, schliessen Wissenslücken und bereiten Wiederansiedlungen vor. Ziel ist es, die für Glühwürmchen lebensnotwendigen Bedingungen zu schaffen, damit auch bei uns ihr magisches Leuchten wieder häufiger wird. Möchten Sie zwischen Mai und September 2026 mithelfen, an vordefinierten Standorten Leuchtkäfer zu suchen? Glühwürmchen-Entdecker:in werden Nachtspaziergang Die Dunkelheit lädt ein, die Welt neu zu entdecken. Begeben Sie sich auf einen Spaziergang durch die lebendige Nacht und erleben Sie dabei die Dunkelheit, Geräusche, Düfte und Bewegungen intensiver als sonst. Achten Sie dabei auf die Verwendung von künstlichem Licht - finden Sie noch dunkle Orte, die nachtaktiven Wildtieren Lebensraum bieten können? Wenn Sie Wildtiere sichten, können Sie diese auf der Meldeplattform melden. Wildtier-Beobachtungen melden Bild Melden Sie Wildtier-Beobachtungen von Ihrem Nachtspaziergang. Im Jahr 2026 stehen die Fledermäuse und Glühwürmchen im Fokus. Melden Sie Quartiere und Glühwürmchenstandorte und nehmen Sie aktiv an den Mitmach-Aktionen teil. mehr
Lebendige Nacht: Fledermäuse in den beiden Basel Fledermausaktion 2027 Interessensliste Broschüre «Lebendige Nacht: Licht aus für unsere Wildtiere» © imageBROKER.com / D. Mahlke Künstliches Licht macht die Nacht immer heller – mit Folgen für die Tierwelt. Die Broschüre «Lebendige Nacht: Licht aus für unsere Wildtiere» zeigt, wie stark Lichtverschmutzung nachtaktive Tiere und ganze Ökosysteme beeinträchtigt. Und gibt konkrete Tipps für einen tierfreundlichen Umgang mit Licht. Format Bild ein Drittel, Text zwei Drittel Broschüre «Lebendige Nacht: Licht aus für unsere Wildtiere» als PDF Fledermausquartier entdeckt? Sie haben ein Fledermausquartier anhand von Kotspuren entdeckt? Weil Fledermäuse sehr heimlich leben und wir teilweise noch wenig zum Vorkommen einiger Arten in der Region wissen, ist der Verein pro Chiroptera um alle Meldungen von Quartieren froh! Lesen Sie unseren Beitrag zum Thema "Fledermausquartiere gesucht!" und kontaktieren Sie uns direkt über beidebasel@wildenachbarn.ch.Achtung: Die Meldung von umherfliegenden Fledermäusen hilft leider nicht, ein Quartier zu finden. Einzelnachweise sind trotzdem wichtig und können auf der Meldeplattform gemeldet werden. Die wichtigsten Punkte im Umgang mit Fledermausquartieren in Dachstöcken Fledermauskästen Der Erhalt bestehender Fledermausquartiere hat oberste Priorität. Viele Fledermäuse nutzen Spalten an Fassaden, Zwischendächer oder andere Hohlräume in Gebäuden als Tagesverstecke oder Wochenstuben. Im Zuge energetischer Sanierungen und Gebäudeerneuerungen gehen diese Quartiere jedoch häufig unbemerkt verloren.Wo bestehende Quartiere nicht erhalten werden können oder geeignete Unterschlüpfe fehlen, bieten Fledermauskästen eine wertvolle Ergänzung. An Gebäudefassaden angebracht, schaffen sie Ersatzquartiere für spaltenbewohnende Fledermausarten und tragen dazu bei, den Lebensraum der Tiere im Siedlungsraum zu sichern. Montageanleitung von Fledermauskästen an Gebäuden Fixfertige Fledermauskästen der Marke Schwegler können Sie z.B. hier erwerben: www.kuepfer-gaeumann.ch oder rolandschmid.chDie Schreinerei Junker in Bennwil (BL) stellt Kästen in verschiedenen Grössen her:Andy JunkerDorfstrasse 16, 4431 Bennwil BLTelefon: 061 951 18 69 / Mobile: 079 407 97 41Fledermauskästen können Sie auch selber bauen:Fledermauskasten nach Benjamin Burkhard (pdf)Fledermauskasten nach Stutz (pdf)Weitere Informationen Finanzierung Die Aktion "Lebendige Nacht: Fledermäuse in den beiden Basel" wurde von der Begleitgruppe organisiert und von folgenden Organisationen finanziert. Wir danken herzlich für die wertvolle Unterstützung!Bundesamt für Umwelt BAFUBühlmann-Kühni StiftungChristoph Merian StiftungMargarethe und Rudolf Gsell-StiftungNaturfonds salzgut der Schweizer SalinenKarl Schopfer FondsIWB Projektförderung NachhaltigkeitSwisslos-Fonds Basel-LandschaftSwisslos-Fonds Basel-Stadt Im Sommer 2026 erforschten wir mittels akustischer Aufnahmen, welche Fledermausarten nachts die Gärten und Wohnsiedlungen im Siedlungsgebiet Basels besuchen. mehr
Gebäudebrüter im Naturpark Beverin Karte mit Meldungen Die Darstellung des Beobachtungsorts erfolgt mit Google Maps.Das ist aber nur möglich, wenn Sie Ihre Zustimmung zur Datenschutzerklärung geben.Klicken Sie dazu im blauen Balken unten auf "ich stimme zu" und aktualisieren Sie dann den Browser. Galerie Bis jetzt wurden noch keine Bilder hochgeladen. Der Naturpark Beverin startete im Juni 2025 zusammen mit der Schweizerischen Vogelwarte das Projekt „Gebäudebrüter”. Das Projekt wird 2026 weitergeführt. Jeder kann mithelfen, Gebäudebrüter-Quartiere in den Gemeinden des Naturparks Beverin auf Wilde Nachbarn Schweiz zu melden und somit zu deren Erhalt beitragen. mehr
Mitmachen bei der «Stunde der Blütenbesucher» Mitforschen auf dem eigenen Balkon? Machen Sie mit bei der «Stunde der Blütenbesucher» und helfen Sie, die Verbreitung und Vielfalt von Schmetterlingen, Wildbienen und anderen Blütenbesuchern in der Stadt Luzern genauer kennenzulernen. mehr
Fotowettbewerb: Lebendige Nacht Preisverleihung © Michael Lüthold 1. Platz JurypreisMichael LütholdErdkröte (Bufo bufo) Format Bild zwei Drittel, Text ein Drittel © Ben Ledermann 1. Platz PublikumspreisBen LedermannDachs (Meles meles) Format Bild zwei Drittel, Text ein Drittel © Jan Rudolf von Rohr 2. Platz JurypreisJan Rudolf von RohrSchleiereule (Tyto alba) Format Bild zwei Drittel, Text ein Drittel © Martin Meier 2. Platz PublikumspreisMartin MeierGartenschläfer (Eliomys quercinus) Format Bild zwei Drittel, Text ein Drittel © Jérôme Klotz 3. Platz JurypreisJérôme KlotzItalienischer Leuchtkäfer, Luciole italienne (Luciola italica) Format Bild zwei Drittel, Text ein Drittel © Martina Carl 3. Platz PublikumspreisMartina CarlWaldkäuze (Strix aluco) Format Bild zwei Drittel, Text ein Drittel Im schweizweiten Fotowettbewerb «Lebendige Nacht» konnten vom 1. Januar bis 31. August 2025 Beobachtungen mit Bildern von nacht- und dämmerungsaktive Wildtieren auf der Meldeplattform hochgeladen und für den Fotowettbewerb eingereicht werden. Die Preisverleihung fand am 1. Okt. 2025 im Rahmen des Grünforums "Die dunkle Seite des Lichts" in der Stadt Zürich statt. mehr
Schwyz: Eichhörnchen gesucht im Natur- und Tierpark Goldau Im Rahmen des 100-Jahr Jubiläums des Natur- und Tierparks Goldau lancieren wir die Aktion "Eichhörnchen gesucht". Melden Sie Eichhörnchen-Beobachtungen aus dem Tierpark Goldau auf unserer Meldeplattform. mehr
Engiadina-Val Müstair: Heuschrecken gesucht Heuschrecken kommen in sehr vielen unterschiedlichen Lebensräumen vor. Einige von ihnen sind stark von der Landnutzung durch uns Menschen abhängig. Bei Wilde Nachbarn Engiadina-Val Müstair möchten wir in diesem Jahr mehr über die flinken Hüpfer herausfinden. Haben Sie eine Heuschrecke gesehen? Melden Sie uns Ihre Beobachtung! mehr
Zimmerberg: Freie Bahn für Igel & Co. Resultate Schlussbericht: Freie Bahn für Igel & Co. von Wilde Nachbarn Zimmerberg Durchgänge schaffen und melden Mauern und Stufen, die höher als 20 cm sind, können für Igel unüberwindbare Hindernisse darstellen. Damit sie hindurchkommen, benötigen Igel Durchgänge von mindestens 10 x 10 cm. Hohe Stufen sollten mit einer Rampe oder einer Zwischenstufe begehbar gemacht werden.Auch steile Wände an Teichen oder Pools sind gefährlich – ohne Ausstiegsmöglichkeit besteht für Igel und andere Wildtiere Lebensgefahr. Eine einfache Ausstiegshilfe kann hier Leben retten. Zur Durchgangs-Übersichtsseite © Lisa Hans / stadtwildtiere.ch Als Durchgang im Holzzaun, kann man eine Latte zwischen Boden und der unteren Querverstrebung absagen. © Lisa Hans / stadtwildtiere.ch Backsteine als Zwischenstufen ermöglichen Igeln den Auf- und Abstieg. © Svenja Crottogini / stadtwildtiere.ch Ein Metallrahmen ermöglicht einen sauberen und sicheren Durchgang durch den Maschendrahtzaun. Finanzierung Die Aktion "Freie Bahn für Igel & Co." wurde von den Trägerorganisationen und von folgenden Stiftungen finanziert:Gemeinnützigen Fonds Kanton ZürichZürcher TierschutzEdith Walder-StiftungHeinrich Welti Stiftung Weiterführende Links Übersichtsseite und Tipps zur Schaffung von DurchgängenWildtierfreundliche Kleinstrukturen: Lebensraum, Nahrung u. Schutz für Igel & Co.Wildtierfreundlicher Garten - Einfache Tipps für den grossen UnterschiedBauanleitung für Igeltunnel Helfen Sie mit, den Siedlungsraum durchgängiger und wildtierfreundlicher zu gestalten! mehr